Kanzleramt: Orientierungslos

USA liefern #Ukraine Hunderte Fahrzeuge, Raketen, Munition und 50 „Bradley“-Panzer Klingt nach game change
10:01 nachm. · 6. Jan. 2023

„Nicht die Entscheidung überrascht, sondern der Zeitpunkt: Nach langem Zögern macht Kanzler #Scholz den Weg frei“ @ntvde fragt „Warum jetzt?“ Welche neuen Fakten #Ukraine#Russland gibt es? Keine! Außenpolitik schlicht orientierungslos und ohne klare Linie.

Den Ausschlag gab nach dem, was aus dem #Kanzleramt zu hören ist, Russlands „entfesselte Aggression“ vor Weihnachten. @Tagesspiegel
??? Hat Kanzleramt bis dahin keine Nachrichten bekommmen? – Völlig unverständlich.

„Sorge, dass die Kanzlerprämisse, als Nato nicht direkt in den Krieg hineingezogen zu werden, nun ein Stück weit kleiner.“ ??? Diese „Grenze“ definiert ohnehin allein Putin. Unsinnig sich davon abhängig zu machen.

Auch #Kubicki mit fragwürdigem Narrativ „kein #Alleingang“ – wenn Land A liefert, anderes Land B und drittes C – ist das Alleingang? Unterscheidung von Offensiv- und Defensivwaffen unglaubwürdig. Nicht militär, sond polit Unterschied.

(Twitter @rgruhn)

Und zusammenfassend er Komentar von Hubertus Vollmer:

https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Strategie-der-SPD-heisst-Bremsen-article23832206.html

Ukraine kann gewinnen

Die Ukraine kann nach Einschätzung der US-Regierung den Krieg gegen Russland mit ausreichend militärischer Unterstützung gewinnen. „Sie können gewinnen, wenn sie die richtige Ausrüstung und die richtige Unterstützung haben“, sagte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin nach einem Besuch in Kiew. 

„Der erste Schritt zum Sieg ist der Glaube daran, dass man gewinnen kann“, sagte Austin. Davon sei die Ukraine überzeugt. Russland müsse hingegen weiter geschwächt werden. Durch den Krieg habe das Land bereits „viele militärische Fähigkeiten eingebüßt“ und viele Soldaten verloren, fügte der Minister hinzu. „Wir wollen, dass Russland so weit geschwächt wird, dass es zu so etwas wie dem Einmarsch in die Ukraine nicht mehr in der Lage ist.“

Quelle: https://www.n-tv.de/politik/US-Minister-sichern-Ukraine-weitere-Hilfen-zu-article23287741.html

Russlands Terror in der Ukraine

Im Kiewer Vorort Butscha sind unter russischer Besatzung grauenhafte Gewalttaten geschehen. Nach dem Rückzug der Angreifer wurden Dutzende, ukrainischer Darstellung zufolge sogar Hunderte tote Zivilisten entdeckt. Auf Videos in den sozialen Netzwerken sind auf der Straße liegende Leichen zu sehen. Das ukrainische Verteidigungsministerium spricht von einem „neuen Srebrenica“ und stellt das russische Vorgehen in Butscha damit auf eine Stufe mit dem Massaker an tausenden Bosniern im Rahmen des serbischen Völkermords im ehemaligen Jugoslawien.

Der Bürgermeister von Butscha berichtete ausländischen Journalisten, dass seit der Befreiung der Stadt bereits 280 tote Zivilisten in Massengräbern beerdigt worden sein. Bis Samstag seien allerdings bei weitem noch nicht alle Leichen geborgen. In einigen Häusern lägen noch ganze tote Familien. Auch in zerstörten Fahrzeugen, mit denen Bewohner offenbar fliehen wollten, befinden sich Berichten zufolge noch zahlreiche Leichen. @ntv.de

Moskau verschärft Zerstörung -„totale Raketenangriffe“ auf Ukraine

Die Ukraine fordert von den Vereinten Nationen, wegen Brandgefahr eine Schutzzone um die Atomruine Tschernobyl einzurichten. Zudem berichtet sie von schweren Luftangriffen auf die Städte Kiew, Luzk, Riwne und Charkiw. Mit einem regelrechten Bombenteppichen werde Mariupol eingedeckt.

Die ukrainische Führung warf dem russischen Militär unterdessen eine „unmenschliche Taktik“ vor. Dazu gehörten etwa die „partielle oder totale Blockade von humanitären Korridoren, Blockade der belagerten Städte“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyjs Berater Mychajlo Podoljak am Sonntagabend auf Twitter.

Quelle: @ntvde https://www.n-tv.de/politik/Ukraine-meldet-totale-Raketenangriffe-auf-Staedte-article23228049.html

Selenskyj nennt Zerstörung in Mariupol schlimmer als Tschetschenien

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die Situation in Mariupol als eindeutige humanitäre Katastrophe. Die östliche Hafenstadt wird seit Wochen von Russland bombardiert. „Alle Ein- und Ausgänge der Stadt Mariupol sind blockiert“, sagte Selenskyj in einer Videoansprache. „Der Hafen ist vermint.“ Es sei unmöglich, Lebensmittel, Medikamente und Wasser dorthin zu bringen. Selbst die Zerstörungen durch die russische Armee in Tschetschenien seien mit der Situation in Mariupol nicht vergleichbar. Russland bestreitet Angriffe auf Zivilisten in der Ukraine. Beide Seiten geben sich gegenseitig die Schuld dafür, dass die humanitären Korridore aus Mariupol nicht geöffnet wurden. (Reuters)