Unreformierbar

Die römisch-katholische Kirche scheint krank zu sein, und Mittel zur Heilung liegen so nahe: Zölibat aufgeben, Frauen zum Priesteramt zulassen, Synoden und Entscheidungsprozesse demokratisieren. Hört man hierzulande auf Stimmen von „Maria 2.0“ und aus dem „Synodalen Weg“, könnte man an einen baldigen Erfolg glauben. Es wird wohl kaum so kommen. Weltweit dominieren konservative Richtungen – katholisch wie evangelisch.

Christentum
Christentum (c) Lisa Rienermann

Ich wünschte mir, es gäbe auch im Christentum ähnlich wie im Judentum und im Islam eine liberale Richtung, jenseits von evangelisch – katholisch, – also liberale, moderne und junge Gemeinden, die sich unabhängig von ihren ursprünglichen Kirchen etablieren, nicht in Gegnerschaft, sondern (soweit möglich) „innerhalb“ und „außerdem“. Ich weiß, dass es da jenseits des alten und im Grunde überholten Konfessionalismus große Gemeinsamkeiten, Bedürfnissse und Ideen gibt. – Mehr im Blog Publicopinia

Unreformierbar

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